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Beauftragt wurden sie, unseren gesamten Verkauf über Google Ads zu begleiten und die Verkäufe auszubauen. Nach drei Monaten Zusammenarbeit und zusätzlichen Kosten, von denen einige vorher nicht klar kommuniziert wurden, erklärte die Agentur schließlich, dass sie es nicht könne und alle Möglichkeiten ausgeschöpft seien.
Das wirft für mich die Frage auf, warum eine Agentur zuvor bestimmte Leistungen zusagt, die sie später nicht liefern kann. Ebenso frage ich mich, wie aussagekräftig die 52 Fünf-Sterne-Bewertungen sind, die auf Google zu finden sind. Während der Zusammenarbeit war die Kommunikation zwar gut und man konnte mit den Jungs sprechen, aber das nützt am Ende wenig, wenn die versprochenen Ergebnisse nicht erreicht werden.
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Antwort auf die Behauptung (s.unten) der Agentur:
Zusammenstellung der Feststellungen und Beanstandungen
Verzögerter Kampagnenstart
Der Vertrag wurde am 16.05.2025 geschlossen. Die ersten Google-Ads-Kampagnen wurden jedoch erst am 21.07.2025 aktiviert. Damit benötigte die Agentur rund zwei Monate, um grundlegende Einstellungen und die Kampagnenschaltung vorzunehmen.
Eine derart lange Vorbereitungszeit ist aus meiner Sicht weder fachlich nachvollziehbar noch vertraglich begründbar.
Unangekündigte Mehrkosten / Abweichung vom Angebot:
die Agentur legte ein Angebot über einmalige Kosten in Höhe von 856,80 € vor.
Am 15.07.2025 wurde jedoch eine Rechnung über 2.988,80 €
gestellt, ohne dass diese erheblichen Mehrkosten zuvor mit mir
abgesprochen oder von mir genehmigt worden wären. Nach meiner
ausdrücklichen Zurückweisung dieser Rechnung erfolgte keine weitere Klärung oder Stellungnahme seitens der Agentur.
Fehlende Marktanalyse und mangelnde Eignung für das Projekt:
es ist festzustellen, dass die Agentur sich vor Annahme des Auftrags weder mit der Marktsituation noch mit ihren eigenen Kenntnissen im relevanten Marktsegment auseinandergesetzt hat. Eine grundlegende Vorab-Analyse hätte erkennen lassen müssen, dass die Agentur für dieses Projekt nicht geeignet ist.
Unzureichende Ergebnisse trotz hoher Klickzahlen:
zwischen dem 21.07. und 21.10.2025 wurden ca. 12.000 Klicks generiert. Die einzige Schlussfolgerung der Agentur war, dass die Produkte für den deutschen Markt „zu teuer“ seien.
Diese Aussage stellt eineunprofessionelle Verantwortungsverschiebung dar:
in einem Markt mit über 40 Millionen Haushalten zu behaupten, es gebe keinen Markt für hochwertigere Produkte, ist fachlich nicht nachvollziehbar. Eine solche Aussage zeigt, dass die Agentur nicht in der Lage war, die Kampagne korrekt auszurichten oder auszuwerten.
Verwendung ungeeigneter Keywords / ineffiziente Budgetverwendung:
die Agentur arbeitete überwiegend mit allgemeinen, stark umkämpften Keywords, die eine klare Abgrenzung zur Konkurrenz unmöglich machten, da sie auch von großen Marktteilnehmern genutzt werden.
Erst nachdem ich selbst auf dieses Problem hingewiesen und spezifischere Long-Tail-Keywords vorgeschlagen hatte, wurde die Strategie teilweise angepasst. Zu diesem Zeitpunkt waren jedoch bereits Budget und wertvolle Zeit verbraucht worden.
Fazit:
die Agentur hat weder die ursprünglich vereinbarten Leistungen ordnungsgemäß erbracht noch ein professionelles Kampagnenmanagement durchgeführt. Verzögerungen, unbegründete Mehrkosten, fehlende Marktkenntnis sowie strategische Fehler bei der Keyword-Auswahl haben zu einer ineffizienten Verwendung des Werbebudgets und einem ausbleibenden Projekterfolg geführt.
Insgesamt ist festzustellen, dass die Agentur den Auftrag nicht fachgerecht ausgeführt und das Projekt nicht im Sinne des Kunden betreut hat.
...und jetzt kann bitte die Agentur gerichtlich dagegen vorgehen...
Der Geschäftsführer und Inhaber beantragte die Löschung der negativen Google-Rezension mit der Begründung, diese sei diffamierend. Der Auftraggeber trat dieser Auffassung entgegen und erstattete im Zusammenhang mit dem Vorgang Strafanzeige.

Ich habe in meinen 15 Jahren als Agenturbetreiber schon einiges erlebt und gesehen, aber dieser Kunde schlägt dem fass den Boden aus. Ich werde den Sachverhalte dennoch kurz und klar einordnen, damit Kunden hiervon nicht irritiert sind.
1. Es wurde ein Google Ads Vertrag zwischen Balmark und uns geschlossen. Ebenfalls habe ich grundlegende SEO Workshops gegeben, um den Online Shop voranzubringen.
2.. Ich habe nach mehreren Monaten und harter Arbeit dem Kunden empfohlen den Vertrag mit uns aufzulösen, da sein Portfolio nicht am Markt wettbewerbsfähig ist.
Dies liegt einerseits an seinen extrem teuren Preisen für Dekokissen (welche er ohne Füllung versendet) und andererseits an fehlender Reputation. Bis heute kein Google My Business Account oder irgendeine Bewertung auf Trusted Shops. Das spricht leider Bände.
3. Zudem ist das Tracking von Shopify Shops mittels Google GA4 unzureichend bzw. sehr ungenau. Dennoch konnten wir einige Bestellungen erzielen.
4. Die Bedingung der Vertragsauflösung war, dass der Kunde seine Rechnungen zahlt. Dies hat er nicht am Anfang, aber nicht am Ende.
5. Daher wird nun Balmark auf die offene Rechnung verklagt.
Als Reaktion darauf schreibt dieser nun einen solchen fadenscheinige Bewertung. Wers braucht...























